2011

Einladung zur Generalversammlung

Montag, 28. November 2011, 20 Uhr, im Restaurant Schäfli in Siebnen

 

Ein Parteijahr geht zur Neige. Der Vorstand ist bereit, über das verflossene Jahr Rückschau zu halten. Die Mitglieder der FDP.Die Liberalen der March treffen sich am Montag, 28. November 2011, um 20 Uhr, im Restaurant Schäfli in Siebnen zur Generalversammlung. Wir laden dazu alle unsere Behördenvertreter, Parteimitglieder und Sympathisanten recht herzlich ein. Besprochen werden die ordentlichen Geschäfte, wie Jahresbericht des Präsidenten, Finanzstand unserer Kasse und natürlich die Wahlen des Vorstandes.

 

Als besonderen Gast freuen wir uns auf unseren Ständerat(kandidaten) Vincenzo Pedrazzini, der mit seinem Kurzreferat für uns ein wenig in die Zukunft blicken wird.

 

Traktanden der Generalversammlung 2011:

  1. Begrüssung
  2. Appell durch die Präsenzliste
  3. Wahl der Stimmenzähler
  4. Genehmigung der Traktandenliste
  5. Genehmigung des Protokolls der GV 2010
  6. Genehmigung des Jahresberichtes 2011
  7. Genehmigung der Jahresrechnung 2011
  8. Behandlung allfällig eingereichter Anträge
  9. Wahlen: Präsident / Vorstand / Revisoren
  10. Verschiedenes

Behandlung des Budgets 2012

 

Kurzvortrag: Zukunft FDP.Die Liberalen Schweiz

Vincenzo Pedrazzini erörtert verschiedene Aspekte personeller und programmatischer Natur zur Zukunft der FDP.Die Liberalen Schweiz.

 

Gemütlicher Imbiss

Zum Abschluss des Abends wird den GV-BesucherInnen eine feiner Imbiss serviert, der von der Parteikasse übernommen wird. Wir wünschen jetzt schon „En Guetä“.

 

Sibylle Ochsner für die FDP March in den Nationalrat

 

Die Unternehmerin und Familienfrau aus der March ist Spitex-Geschäftsleiterin, engagiert sich als Präsidentin der Ortspartei Galgenen und ist seit 2008 als Kantonsrätin tätig. Sie wird von den Parteikollegen für ihre fachliche Kompetenz und ihr Engagement sehr geschätzt. Sie gilt als eine selbstbewusste Politikerin, die das liberale Gedankengut in allen Situationen vertritt.

 

In Bern möchte sie sich in der Kommission Soziales und Gesundheit einbringen und sich mit den Herausforderungen im Gesundheitswesen sowie mit den Sozialversicherungen auseinander setzen, wobei ihr Augenmerk der Sicherung, dem Erhalt der Qualität und der Bezahlbarkeit gilt. Sie wird sich für die gewerbliche Wettbewerbsfähigkeit, berufliche Bildung und die bilateralen Verträge und vieles mehr einsetzen. Auch die Staatspolitische Kommission wäre eine Option, wo Zusammenarbeit zwischen Bund und Kantonen, also Föderalismus, politische Rechte, Bürgerrechte usw. vorgespurt werden.

 

Sibylle Ochsner, unsere Kandidatin aus der Ausserschwyz, ist verheiratet, Mutter von vier erwachsenen Söhnen (17 ½  – 24-jährig Während fünf Jahren (2005 – 2010) präsidierte sie die Spitex Obermarch und wechselte nach dem Rücktritt aus dem Präsidium, im Mai 2010 in die operative Ebene. Sie ist heute Geschäftsleiterin der Spitex Obermarch, einem Betrieb mit 30 Mitarbeitenden. Berufliches Rüstzeug holte sie sich während der kaufmännischen Ausbildung und Berufstätigkeit sowie durch betriebswirtschaftliche Weiterbildung.

 

Der Blick auf Sibylle Ochsner präsentiert eine Persönlichkeit, die im Kantonsrat als Mitglied der ständigen Kommission „Gesundheit und soziale Sicherheit“ aktiv mitarbeitet. Ihre Mitarbeit wird geschätzt; ihre Voten werden beachtet. Aus ihren politischen Funktionen sowie aus ihrer Arbeit in der Spitex-Organisation kennt sie die Herausforderungen im Bereich Gesundheitswesen aus verschiedenen Blickwinkeln. Als Schulrätin und in der Umwelt- & Gewässerkommission erarbeitete sie sich auf Gemeindeebene viel Respekt. Seit vielen Jahren leistet die vierfache Mutter erfolgreiche Basisarbeit im Vorstand der FDP Galgenen; amtiert aktuell als Präsidentin der Ortspartei und tritt auch in der Öffentlichkeit konsequent für liberale Werte ein.

 

Die optimale Unterstützung unserer FDP Kandidatin aus der March erzielen wir mit dem Wahlzettel:

Parteibezeichnung:        FDP.Die Liberalen

Zeile 1:                         Sibylle Ochsner, Galgenen

Zeile 2:                         Sibylle Ochsner, Galgenen

Zeile 3:                         leer

Zeile 4:                         leer

Der Endspurt in den National- und Ständeratswahlen

Die Chancen auf einen Nationalratssitz für die FDP.Die Liberalen sind gut, aber jede Stimme zählt.

Auch die Möglichkeit, dass dieser Sitz von einem Mitglied der FDP March errungen wird, ist durchaus vorhanden.

Sibylle Ochsner hat in den letzten Monaten einen engagierten und guten Wahlkampf bestritten. Wie wir sie kennen, wird sie diesen bis am 23. Oktober 2011 mit viel Herzblut zu Ende führen.

Jetzt kommt es auf uns an.

Wie können wir als Liberale unsere Sibylle am besten unterstützen? Wir machen unsere Freunde und Bekannten auf unsere hervorragende Kandidatin und auf ihre Wahlchancen aufmerksam und fordern sie auf, Sibylle Ochsner zweimal auf jeden Wahlzettel zu schreiben.

Wie können wir als Wähler unsere Sibylle am besten unterstützen? Wir schreiben Sibylle zweimal auf den mit FDP bezeichneten Wahlzettel auf die zwei anderen Zeilen setzen wir Petra Gössi, Josef Dettling, Dominik Zehnder oder lassen diese leer. Auf keinen Fall setzen wir Kandidaten einer anderen Partei auf unseren Wahlzettel denn dadurch verschenken wir jedes Mal eine Stimme und diese könnten am Schluss entscheidend sein, denn jede Stimme zählt.  

Auf den Wahlzettel für den Ständerat schreiben wir natürlich Vincenzo Pedrazzini, Wollerau und lassen die zweite Zeile leer.

 

Investieren Sie mit einer guten Wahl in die Zukunft - aus Liebe zu Schwyz und zur Schweiz.

 

Für den Nationalrat
www.petra-goessi.ch
www.sepp-dettling.ch
www.sibylle-ochsner.ch
www.dominik-zehnder.ch

 

Für den Ständerat
www.pedrazzini.ch

Mit Kampfeslust in die nationalen Wahlen

Am 09. Juni 2011 trafen sich die Ortsparteien Altendorf, Lachen und Galgenen im Gasthaus  Gusöteli ob Siebnen-Galgenen zu einem gemeinsamen Wahlkampf-Höck.

 

 

 

Nach ein paar einleitenden Worten wurden die FDP-Kandidaten der nationalen Wahlen im Herbst vorgestellt und bekamen die Gelegenheit, aufzuzeigen, wofür sie sich politisch einsetzen wollen. Petra Gössi, Küssnacht; Josef Dettling, Brunnen; Sibylle Ochsner, Galgenen und Dominik Zehnder, Bäch stellen sich für die Nationalratswahlen zur Verfügung. Vincenzo Pedrazzini geht als Kandidat der FDP für die Ständeratswahlen ins Rennen. Im Anschluss stellte David Huber, Präsident der Jungfreisinnigen Schwyz die Nachhaltigkeitsinitiative vor.

 

Wahlen 2011: Aus Liebe zur Schweiz – mit Mut und Verstand.

Der Höck war mit 34 teilnehmenden Liberalen ausserordentlich gut besucht und zeigt das Interesse und Engagement der Parteimitglieder. Ortsparteipräsidentin und Kantonsrätin Sibylle Ochsner, Galgenen eröffnete den Höck mit ein paar Worten zu den bevorstehenden Wahlen. Das Ziel für die Wahlen im Oktober 2011 sei es, 20% der Stimmen im Kanton Schwyz zu erreichen, einen Nationalratssitz zurück zu gewinnen und einen liberalen Ständeratssitz zu erkämpfen. Die Wählerinnen und Wähler sollen erkennen können, dass die liberalen Werte, welche die FDP vertritt die Schweiz weiterbringen und nicht Polemik und Missgunst. Die FDP fordere Eigenverantwortung, Leistungsbereitschaft und Bescheidenheit.

Für eine gesunde Weiterentwicklung der Schweiz brauche es Liebe zum Land, nicht verbohrter und erstarrter Patriotismus, es brauche Mut für ein Land in Bewegung, das Traditionen achtet und nicht in ihnen verharrt und es brauche Verstand für ehrliche Lösungen.

 

Nationalrats- und Ständeratskandidaten an der Basis

Dr. Martin Michel, Ortsparteipräsident und Kantonsrat aus Lachen stellte die Kandidatinnen und Kandidaten vor. Die FDP habe bei der Wahl ihrer Kandidaten sehr klug gehandelt. Die Liste besticht durch ihre Differenziertheit. Mit zwei männlichen und zwei weiblichen, zwei innerschwyzer und zwei ausserschwyzer Kandidaten, zwei Juristen und zwei Unternehmern deckt man viele Bedürfnisse ab.

 

Petra Gössi

Die Juristin ist in Küssnacht geboren und aufgewachsen. Seit sieben Jahren ist sie als Kantonsrätin tätig und seit dieser Legislatur Fraktionschefin. Sie wird bei den Parteikollegen für ihren souveränen und klaren Führungsstil sehr geschätzt. Petra Gössi engagiert sich im Moment vor allem in der Spitaldiskussion und in der Bürokratieinitiative und wird sich in diesem Bereich auch in Bern für den Kanton Schwyz einsetzen. Sie möchte erreichen, dass man stolz darauf ist, was der Kanton Schwyz erreicht hat.

 

Josef Dettling

Der Innerschwyzer Josef Dettling ist im Kanton durch sein politisches und gesellschaftliches Engagement bekannt. Er war während acht Jahren im Kantonsrat tätig. Josef Dettling möchte als Innerschwyzer den Kanton Schwyz in Bern vertreten, wo er sich mit der Problematik des öffentlichen Verkehrs und des Neat-Anschlusses auseinander setzen will. Er bekennt sich als klarer Gegner eines EU-Beitritts und will den bilateralen Weg unterstützen. Weiter wird er sich für einen ausgeglichenen Steuerwettbewerb und den Föderalismus einsetzen.

 

Sibylle Ochsner

Die Unternehmerin und Familienfrau aus der Ausserschwyz ist Spitex Geschäftsleiterin, seit 2008 als Kantonsrätin tätig und engagiert sich als Präsidentin der Ortspartei Galgenen. Sie wird von den Parteikollegen für ihre fachliche Kompetenz und ihr Engagement sehr geschätzt. Sie gilt als eine selbstbewusste Politikerin, die das liberale Gedankengut in allen Situationen vertritt.

In Bern möchte sie sich in der Kommission Soziales und Gesundheit einbringen und sich mit den Sozialversicherungen auseinander setzen, wobei sie den Schwerpunkt auf die AHV setzt. Sie möchte sich für die gewerbliche Wettbewerbsfähigkeit und die bilateralen Verträge einsetzen. Auch sie bekennt sich als Gegnerin eines EU-Beitritts.

 

Dominik Zehnder

Der 1998 von Küsnacht ZH zugezogene Dominik Zehnder fühlt sich seit seiner Kindheit und den damit verbundenen Erinnerungen an Besuche bei seiner Grossmutter in der Innerschwyz stark mit dem Kanton Schwyz verbunden und wohnt mit seiner Familie in Bäch. Er ist Finanz-Unternehmer und engagiert sich in der Ortspartei Freienbach. In Bern möchte er sich für den Abbau der Bürokratie und einen ausgeglichenen Steuerwettkampf einsetzen und sieht seine Schwerpunkte in den Bereichen Finanzen und Umwelt.

 

Vincenzo Pedrazzini

Der Parteipräsident der FDP Kanton Schwyz und Vizepräsident der FDP Schweiz, wird von allen Parlamentariern sehr für seine seriöse und mit Herzblut ausgeführte Arbeit geschätzt. Er geht für die FDP um den Ständeratssitz ins Rennen. Vincenzo Pedrazzini sieht in der Schwierigkeit, den Ständeratssitz zu erkämpfen, eine Herausforderung an dieser Wahl teilzunehmen. Er betont, dass er als Unternehmer unabhängig ist und sich nicht in Verwaltungsräten von  Firmen betätigt, an denen er selber nicht beteiligt ist. Dies soll auch nach der Wahl so bleiben. Er will sich für den Föderalismus einsetzen, vor allem für einen gesunden Wettbewerb unter den Kantonen. In der Energiefrage betont er, dass Politik nicht immer nur schwarz-weiss sein kann, sondern dass man sich in der Politik um die beste Lösung bemühen muss. Dass die Atomkraftwerke abgeschafft werden, sei beschlossene Sache, doch er fordert umweltverträgliche Alternativen, die die Volkswirtschaft nicht überstrapazieren. Sein Anliegen für den Wahlkampf ist, dass die Kandidaten und die Parteimitglieder an der Basis politisieren und starke Emotionen für die Partei entwickeln.

 

Jungfreisinnige Schwyz lancieren Nachhaltigkeitsinitiative.

Die Jungfreisinnigen Schwyz haben im März 2011 der Öffentlichkeit ihre Nachhaltigkeitsinitiative vorgestellt, welche durch die Katastrophe in Fukushima an Aktualität und Dringlichkeit zugenommen hat. Der Präsident der Jungfreisinnigen Schwyz, David Huber, betont, dass sie mit der Initiative gegen die bürokratischen Hürden bei nachhaltiger Gebäudesanierung kämpfen wollen. Erneuerbare Energien sollen gefördert werden, jedoch nicht durch Fördergelder, sondern durch Abbau der Bürokratie. Hauseigentümer sollen einfacher ihre Häuser nachhaltig sanieren können, ohne durch die Bürokratie ausgebremst zu werden.

 

Anschliessend liess man den Abend bei interessanten Gesprächen in der wunderbaren Gaststätte ausklingen.

 

FDP Galgenen, Lachen, Altendorf

 

v.l.n.r. Dominik Zehnder, Sibylle Ochsner, Vincenzo Pedrazzini, Petra Gössi, Josef Dettling

Wahlkampf-Höck der FDP Galgenen

Am kommenden Donnerstag, dem 9. Juni veranstaltet die FDP Galgenen einen Höck zu den Eidgenössischen Wahlen vom Oktober. Anwesend werden alle vier Schwyzer Nationalratskandidatinnen und -Kandidaten der FDP sein, darunter natürlich auch unsere Galgener Kantonsrätin Sibylle Ochsner.  Ebenso wird auch Ständeratskandidat Vincenzo Pedrazzini zugegen sein. Weitere Themen werden die Volksinitiative „Bürokratie-Stopp“ der FDP Schweiz sowie die Initiative zur Gebäudesanierung sein. Zur Vorstellung dieser „Nachhaltigkeits-Initiative“ dürfen wir Vertreter der Jungfreisinnigen Schwyz begrüssen.

Dieser spannende Anlass wird zusammen mit der FDP Altendorf und der FDP Lachen durchgeführt. Eingeladen sind alle interessierten Einwohner der drei Gemeinden. Der Höck startet um 20:00 Uhr im Restaurant Gusöteli in Galgenen.

Nationalratskandidatin Sibylle Ochsner

Unsere Galgener FDP-Kantonsrätin und Ortsparteipräsidentin kandidiert für den Nationalrat. Am 24. Mai 2011 in Küssnacht nominierten die Schwyzer Delegierten alle Kandidatinnen und Kandidaten der Liberalen mit Applaus. Es sind dies vier ausgewiesene Persönlichkeiten, welche den Sitz für die FDP gewinnen wollen: Petra Gössi, Juristin aus Küssnacht, Josef Dettling, Rechtsanwalt aus Brunnen, Sibylle Ochsner, Unternehmerin aus Galgenen und Dominik Zehnder, Unternehmer aus Bäch.

Sibylle Ochsner, die Kandidatin aus der March, 49-jährig,  ist verheiratet, Mutter von vier erwachsenen Söhnen (17 – 24-jährig), ist für Galgenen seit 2008 im Kantonsrat und war zuvor auf Gemeindeebene politisch tätig. Seit 2005 ist sie im Vorstand der FDP Galgenen und seit 2008 deren Präsidentin.

Während fünf Jahren (2005 – 2010) präsidierte sie die Spitex Obermarch und wechselte nach dem Rücktritt aus dem Präsidium, im Mai 2010 in die operative Ebene. Sie ist heute Geschäftsleiterin der Spitex Obermarch, einem Betrieb mit 30 Mitarbeiterinnen.

Berufliches Rüstzeug holte sie sich während der kaufmännischen Ausbildung und Berufstätigkeit sowie durch betriebswirtschaftliche Weiterbildung.

Die FDP Galgenen freut sich, mit Sibylle Ochsner eine äusserst fähige und motivierte Kandidatin ins Rennen um den Nationalratssitz zu schicken.

 

 

Nationalratskandidatin Sibylle Ochsner

Gutes bewahrt und Besseres geschaffen

„Die neue Schwyzer Kantonsverfassung ist entschieden besser“, begrüsste die Präsidentin der FDP Galgenen, Kantonsrätin Sibylle Ochsner, die anwesenden Liberalen von Galgenen, Altendorf und Lachen in der Galegria in Galgenen. Diese liessen sich am Donnerstagabend in die Neuerungen und Änderungen der neuen Schwyzer Kantonsverfassung einführen. Sibylle Ochsner erläuterte dabei, warum Schwyz eine neue Verfassung braucht und warum der zur Abstimmung stehende Entwurf weit besser als die heutige Verfassung ist. Alleine während des Mitlesens erkannten die Teilnehmer, wie sauber gegliedert und wie klar die Sprache ist und damit das Verständnis der neuen Paragraphen ist. In der Folge erläuterte Kantonsrat und Vizepräsident der Verfassungskommission, Dr. Martin Michel, Lachen, die wichtigsten Neuerungen. Er erklärte eindrücklich, wie diese im Zusammenspiel von Verfassungskommission und Vernehmlassungen und Kantonsrat entstanden sind. Er führte auch nachvollziehbar aus, welche positiven Konsequenzen daraus resultieren. Er beurteilte die neue Verfassung als gelungenen Wurf, der für den Kanton Schwyz typisch, Tradition und Veränderung gekonnte zusammenführt. Schliesslich wurde auf die Kritik der Verfassungsgegner eingegangen. Auffallend erheben diese an ¾ der Verfassungsbestimmungen keine Kritik. Die Volksrechte, die Behördenorganisation stehen somit ebenso wenig in der Kritik wie die Regelungen betreffend Finanzen, die Körperschaften und die Kirchen. Die Gegner ereifern sich alleine an den Allgemeinen Grundsätzen und der Ausrichtung der Staatstätigkeit, welche ausdrücklich keine Rechtsansprüche begründen. Die einzelnen unzutreffenden Interpretationen der Gegnerschaft lassen sich zudem mit ausdrücklichen Regelungen in der Verfassung selber widerlegen. So wird einer zunehmenden Bürokratie und ausufernden Staatsausgaben in der Verfassung selber den Riegel geschoben. Dies ganz im Gegensatz zur heutigen Verfassung. Die Verfassung postuliert selber einen einfachen und bürgernahen Zugang zur Verwaltung (§ 2 nKV) und befiehlt dem Staat Sparsamkeit (§ 78 nKV). Damit werden die Argumente der Gegnerschaft als falsch und haltlos entlarvt.

 

Im Anschluss konnte Vizepräsident Werner Nussbaumer den Vorschlag von Kantonsrätin Sibylle Ochsner aus Galgenen zur Nomination in den Nationalrat verkünden. Er stellte seine volksnahe und engagierte Parteipräsidentin vor, schilderte ihre eindrückliche Ausbildungs- und Berufskarriere als vierfache Mutter erwachsener Kinder und konnte auch auf ihre umfangreichen Ämter und Funktionen in Gesellschaft und Politik verweisen. Die Versammlung freute sich, eine sympathische und gutausgebildete Geschäftsfrau, eine selbstbewusste Bürgerin und eine versierte Politikerin aus der March ins Rennen um den Nationalrat zu empfehlen.

 

FDP Galgenen